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Leitungskataster im Neapoljs

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Werkpläne einst und heute

Als die ersten Fernmeldeleitungen in der Schweiz erstellt wurden war die Erfassung der Geometrien noch relativ einfach, da die Leitungen als Freileitungen verlegt wurden. Wie aus dem untenstehenden Bild ersichtlich ist bestand auch keine grosse Gefahr, dass die Leitungen bei Bauarbeiten zerstört wurden, da sie in der Landschaft doch recht gut ersichtlich waren...

 

Heute sind praktisch alle Leitungen der Swisscom unterirdisch verlegt und für eine effiziente Bewirtschaftung der Leitungen, aber insbesondere auch zum Schutz der Leitungen bei Bauarbeiten, ist eine genaue Erfassung und laufende Nachführung des Werkplans unabdingbar.

Die Swisscom ist der einzige Partner des LIS Davos, welcher seine Leitungsdaten in einem eigenen System erfasst und verwaltet. Dennoch ist auch die Swisscom vom grossen Nutzen einer zentralen Planabgabestelle für sämtliche Leitungsdaten überzeugt und stellt dem LIS Davos laufend die aktuellsten Werkpläne zur Verfügung.

 

Werkplan Telekom (Swisscom)

Swisscom Rechenzentrum
Rechenzentrum

In riesigen Rechenzentren werden heutige Telefonate zusammengeführt.

Glasfaserkabel
Glasfaserkabel

In Kabeln mit grossen Übertragensmöglichkeiten verteilen sich die Anschlüsse zu den Zentralen (meistens im Ort).

Telefon
Telefon

Die sogenannte letzte Meile ist der Feinanschluss eines jeden Haushaltes mit einem oder mehreren Telefonapparaten (ISDN).

Die Leitungen, Zentralen und Hausanschlüsse werden von der Swisscom in Chur erfasst und die ausgewerteten Daten auf das System des LIS Davos übertragen.